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	<title>Antikes Sammeln</title>
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		<title>Der Marktplatz von Quelle befindet sich im Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 04:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet bietet ausreichend Möglichkeiten zum Online-Shopping. Auch das Versandunternehmen Quelle ist mit einem Marktplatz vertreten. Auf diesem findet man das gesamte Angebot, welches man sonst aus den Katalogen von Quelle kennt, und vieles mehr. Viele Kunden von Quelle nutzen inzwischen nur noch den Markplatz im Internet. Online-Shopping bietet eine große Freiheit. Zu jeder beliebigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-57" title="Online Shopping" src="http://www.antikes-sammeln.de/wp-content/uploads/frau_hut-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><strong>Das Internet bietet ausreichend Möglichkeiten zum Online-Shopping. Auch das Versandunternehmen Quelle ist mit einem Marktplatz vertreten. Auf diesem findet man das gesamte Angebot, welches man sonst aus den Katalogen von Quelle kennt, und vieles mehr. Viele Kunden von Quelle nutzen inzwischen nur noch den Markplatz im Internet. Online-Shopping bietet eine große Freiheit. Zu jeder beliebigen Zeit kann man im Netz einkaufen. Öffnungszeiten gibt es nicht und das Schönste ist, dass man zum Online-Shopping Zuhause bleiben kann. </strong></p>
<h2>Internet ist die Grundvoraussetzung</h2>
<p>Die ganze Welt des Internets kommt in die eigenen vier Wände. Die meisten Haushalte in Deutschland verfügen bereits über einen Internetanschluss und das ist die Grundvoraussetzung für das Online-Shopping. Zudem besitzen viele Mobiltelefone die Fähigkeit, in das Internet zu gehen und eignen sich damit ebenfalls zum Online-Shopping. Unternehmen wie Quelle sind vor allen Dingen daran interessiert, dass sie möglichst viele Kunden gewinnen. Da bietet sich ein Marktplatz im Internet geradezu an.</p>
<h2>Wie das Online-Shopping für die Unternehmen interessant wurde</h2>
<p>Mit dem World Wide Web werden Millionen von Menschen aufmerksam. Zum einen bietet das Internet unendliche Möglichkeiten zum Werben, zum anderen kommen viele Kunden zufällig durch andere Seiten auf den Marktplatz von Quelle. Das beinhaltet auch, dass diese Kunden unwissentlich Kunde von Quelle werden können, weil sie eben dort ein sehr gutes Angebot über eine Preissuchmaschine gefunden haben. Das ist aber natürlich kein Nachteil für den Kunden. Schließlich handelt es sich bei Quelle um ein traditionelles Versandunternehmen, welches bereits über eine mehr als 80jährige Firmengeschichte verweisen kann. Früher war es so, dass sich Interessenten nur über den Katalog oder die Filialen über das Angebot von <a href="http://www.quelle.de">Quelle.de</a> informieren konnten. Das führte dazu, dass nur eine begrenzte Anzahl von Menschen erreicht wurde. Mit dem Internet ist das ganz anders und viele Menschen finden den Weg zum Marktplatz von Quelle, ohne das sich das Unternehmen aktiv um deren Werbung kümmern muss.</p>
<p>Iamge: contrastwerkstatt &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Antike Puppen sammeln</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 13:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antiquitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Puppen gehören in jedes Kinderzimmer der Mädchen. Ihnen wird nachgesagt, dass sie so in jungen Jahren schon beginnen, sich auf das Familienleben vorzubereiten. Sie spielen mit den Puppen, sie füttern sie, etc. Wenn aus diesem typischen Kinderspiel aber mehr, als nur eine Beschäftigung für die Freizeit bleibt, dann wird sich dieses auch im Alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.antikes-sammeln.de/wp-content/uploads/Fotolia_9260596_XS-300x199.jpg" alt="" title="" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-53" /><strong>Die Puppen gehören in jedes Kinderzimmer der Mädchen. Ihnen wird nachgesagt, dass sie so in jungen Jahren schon beginnen, sich auf das <a href="http://www.gtchat.de/familie-kinder.html">Familienleben</a> vorzubereiten. Sie spielen mit den Puppen, sie füttern sie, etc. Wenn aus diesem typischen Kinderspiel aber mehr, als nur eine Beschäftigung für die Freizeit bleibt, dann wird sich dieses auch im Alter noch zeigen. In vielen Vitrinen findet man auch später noch viele Puppen. Dieses ist dann eher als das Hobby des Puppensammelns zu verstehen, als dass es noch etwas mit dem kindlichen Spiel zu tuen hat.</strong></p>
<h2>Was antike Puppen bieten können</h2>
<p>An erster Stelle bei dem Sammeln von antiken Sachen steht mit Sicherheit nicht, dass es einen großen Gewinn einbringen kann. Viele sammeln einfach so, ohne dabei an das Geld zu denken, welches mit einem Verkauf erzielt werden kann. Wer aber auf Infoportalen nachsieht und die Preise sieht, die die Puppe einbringen kann, die man jetzt schon 50 Jahre im Schrank stehen hat, wird schnell merken, dass sich mit dem Puppensammeln auch Geld verdienen lässt. Gerade die, die auf ausgefallene und alte Puppen bestimmter Hersteller stehen, die werden die Puppen nur zu sehr hohen Preisen schon kaufen können. Wenn diese dann nach vielen Jahren wieder verkauft werden sollen, dann haben sie sicherlich an Wert noch einmal zulegen können. Egal, welche Puppen gesammelt werden, es sollte nach und nach ein jeder sich damit beschäftigen, die Preise ausfindig zu machen. So kann eine Puppensammlung auch schnell in eine Kapitalanlage umgewandelt werden. Mit dem Hobby kann so eine Menge Geld verdient werden, wenn man die richtige Sammlung hat. </p>
<p>-	je älter die Puppe ist, umso mehr Wert hat sie<br />
-	besondere Puppen sind wertvoller, als alltägliche<br />
-	handgefertigte Puppen sind höherwertig, als Massenproduktionen</p>
<h2>Hohe Wertsteigerung</h2>
<p>Puppen zu sammeln ist sicherlich nicht so typisch, wie das Sammeln von Münzen oder Briefmarken, aber auch deshalb so gut für die wenigen Sammler. Es werden nicht viele Stücke auch zum Kauf oder zum Verkauf angeboten und dieses steigert den Preis des eigenen Exemplars um ein Vielfaches. Alte Puppen aus Kindertagen können nach einer bestimmten Zeit sicherlich auch einmal einen großen Wert erhalten. Besonders wertvoll aber sind die Puppen, die für die Kinderhände nicht gedacht sind. Die Puppen, bei denen der Kopf aus Porzellan gefertigt worden ist, können dieses sein oder die, die auch gebrechliche Beine und Arme haben. Um die Puppe als wahre <a href="http://www.geld-portal.de">Kapitalanlage</a> zu nutzen, sollte daher die Auswahl der Puppen genau beachtet werden.</p>
<p>Foto: Alexey Petrunin &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Bilderrahmen günstig online kaufen</title>
		<link>http://www.antikes-sammeln.de/2011/02/24/bilderrahmen-guenstig-online-kaufen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 13:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antiquitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderrahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Man will Familienfotos, Landschaftsaufnahmen, Gemälde oder andere Bilder, oder große Poster, ins richtige Licht setzten? Dann kommt man um einen schönen Bilderrahmen nicht herum. Mit dem richtigen Bilderrahmen, wirken Ihre Bilder und Fotos gleich noch viel schöner. Hierzu sind eine Vielzahl von Bilderrahmen im Handel erhältlich. Von Bilderrahmen günstig, bis hin zu teuren Rahmen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.antikes-sammeln.de/wp-content/uploads/bilderrahmen-300x202.jpg" alt="" title="Foto: Aleksey Bakaleev - Fotolia" width="300" height="202" class="alignleft size-medium wp-image-49" /><strong>Man will Familienfotos, Landschaftsaufnahmen, Gemälde oder andere Bilder, oder große Poster, ins richtige Licht setzten? Dann kommt man um einen schönen Bilderrahmen nicht herum. Mit dem richtigen Bilderrahmen, wirken Ihre Bilder und Fotos gleich noch viel schöner. Hierzu sind eine Vielzahl von Bilderrahmen im Handel erhältlich. Von <a href="http://www.rahmenversand.com/" target="_blank">Bilderrahmen günstig</a>, bis hin zu teuren Rahmen ist eine große Auswahl vorhanden.</strong> </p>
<h2>Hochwertige Qualität</h2>
<p>Aber auch wenn Sie sich für einen günstigen Bilderrahmen entscheiden, muss dieser nicht schlechter sein also teure. Kaufen kann man Bilderrahmen günstig und trotzdem in hochwertiger Qualität, auch im Internet. Egal ob ein Echtholz- Rahmen, ein Aluminiumrahmen, einen rahmenlosen Bilderhalter oder Bilderrahmen aus Kunststoff der Handel bietet eine Vielzahl von Bilderrahmen günstig an. Auch durch die Auswahl an verschiedenen Farben, können Sie den Bilderrahmen, mit dem Bild darin, perfekt aufeinander abstimmen. Für jeden Geschmack sind Bilderrahmen günstig erhältlich. Egal ob modern, klassisch, zeitlos oder im Barockstil, von dezent bis auffallend, die Auswahl an verschiedenen Modellen ist enorm. Dadurch können Bilderrahmen wirklich perfekt auf das jeweilige Bild und den Raum abgestimmt werden und geben ein harmonisches Gesamtbild ab. </p>
<h2>Sonderanfertigungen</h2>
<p>Auch eine große Auswahl an verschiedenen Größen, von kleinen Tischbilderrahmen, bis hin zu großen Bilderrahmen für Poster sind im Handel erhältlich. Auch Sonderanfertigungen sind möglich. Sie können wählen ob mit Passepartouts, zum Aufhängen, oder mit Aufsteller. Auch beim Glas sind verschiedenen Auswahlmöglichkeiten. Vom normalen Glas, bis zum bruchfesten Glas, über eine Kunststoffscheibe oder Plexiglas. Auch führende Markenhersteller bieten Bilderrahmen günstig an, einfach mal stöbern und Sie werden bestimmt den gewünschten Bilderrahmen finden. Scheuen sie sich also nicht, Bilderrahmen günstig zu kaufen, von der Qualität sind sie von teuren Marken oft gar nicht zu unterscheiden. Warum also mehr bezahlen als nötig? Wenn es Bilderrahmen günstig und qualitativ hochwertig zu kaufen gibt.</p>
<p>Foto: Aleksey Bakaleev &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Silber- nur ein Rohstoff oder auch ein Invest</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antike Münzen]]></category>
		<category><![CDATA[Münzen]]></category>
		<category><![CDATA[Silber]]></category>
		<category><![CDATA[Silber kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Silbermünzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt den Spruch „Das Gold des großen Mannes ist das Silber des kleinen Mannes.“ den man gern aufführen kann, um aufzuzeigen, das bei Investitionen im Edelmetallsektor auf Silber zurückgegriffen werden kann. Silber wird von dem lateinischen Begriff „Argentum“ abgeleitet und trägt in der Fachwelt das Kürzel „Ag“. Außerdem hat Silber eine Dichte von ca [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-27 alignleft" title="Foto von silber-kaufen-verkaufen.de" src="http://www.antikes-sammeln.de/wp-content/uploads/100_gramm_cook_muenzbarren.jpg" alt="Foto von silber-kaufen-verkaufen.de" width="180" height="120" /><strong>Es gibt den Spruch „Das Gold des großen Mannes ist das Silber des kleinen Mannes.“ den man gern aufführen kann, um aufzuzeigen, das bei Investitionen im Edelmetallsektor auf Silber zurückgegriffen werden kann.</strong><br />
Silber wird von dem lateinischen Begriff „Argentum“ abgeleitet und trägt in der Fachwelt das Kürzel „Ag“. Außerdem hat Silber eine Dichte von ca 10,5g/cm³ und sein Glanz ist metallisch.</p>
<h2>Silber als Zahlungsmittel</h2>
<p>Warum erzähle ich Ihnen das?<br />
Im Gegensatz zu Gold, welches für Luxus und Glanz steht, wurde Silber in der Vergangenheit als offizielles Zahlungsmittel verwendet, um damit den Lebensstandard zu sichern und zu erhalten. Man konnte damals wie heute <a href="http://www.silber-kaufen-verkaufen.de/silber_barren.php">Silberbarren kaufen</a> und natürlich Silbermünzen auch. Warum sollte es also in Zukunft nicht auch so sein?</p>
<h2>Ist Silber demnach mehr als nur ein Rohstoff?</h2>
<p>Im Jahre 1971 lag der niedrigste Preis bei 1,28 Dollar. Der höchste Kurs für Silber, der je erreicht wurde, lag im Jahr 1477 bei 806 Dollar.<br />
Wie könnte also die Zukunft von Silber ausschauen? Silber wird im Gegensatz zu Gold täglich verbraucht und wird damit ein immer knapper werdendes Gut. Beispielsweise ist in jedem Auto 1 Münze Silber verbaut. Knappe Güter steigen in der Regel auch im Preis, zumindest lehrt es uns die Fachwelt so.<br />
Experten rechnen damit, dass der Preis für Silber bei 160 Dollar ja Unze liegen kann. Optimistischere Schätzungen gehen von weitaus höheren Preisen aus.<br />
Es gibt also die berechtigte Frage, ob man <a href="http://www.silber-kaufen-verkaufen.de/">Silber kaufen</a> sollte oder nicht? Die Geschichtsbücher zeigen es, in vergangene Zeiten war Silber Geld und nicht unser heutiges Papier, auf dem Zahlen gedruckt sind.</p>
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		<title>Antike Rahmen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antiquitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Rahmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mindestens so beliebt wie alte Vasen, antikes Geschirr und sonstige antiquare Möbelstücke sind bei Antiquitätenhändlern und –sammlern antike Bilderrahmen. Schon bei den Römern und Griechen war es üblich bildliche Darstellungen nach außen hin abzugrenzen. Viele Wandmalereien und Bodenmosaike wurden deshalb mit verschiedenen gemusterten Streifen (wie dem Mäander) begrenzt und stellten so Vorläufer unserer heutigen Bilderrahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-23 alignleft" title="Antiker Bilderrahmen aus Gold. Foto: © Ramona Heim - Fotolia.com" src="http://www.antikes-sammeln.de/wp-content/uploads/Rahmen_antik-200x300.jpg" alt="Antiker Bilderrahmen aus Gold. Foto: © Ramona Heim - Fotolia.com" width="200" height="300" /><strong>Mindestens so beliebt wie alte Vasen, antikes Geschirr und sonstige antiquare Möbelstücke sind bei Antiquitätenhändlern und –sammlern antike Bilderrahmen. Schon bei den Römern und Griechen war es üblich bildliche Darstellungen nach außen hin abzugrenzen. Viele Wandmalereien und Bodenmosaike wurden deshalb mit verschiedenen gemusterten Streifen (wie dem Mäander) begrenzt und stellten so Vorläufer unserer heutigen Bilderrahmen dar.</strong></p>
<p>In der Welt des 13. Jahrhundert wurden Rahmen aus Stein fast ausschließlich bei der Umhüllung von kirchlichen Bildern verwendet, da diese als besonders wertvoll galten. Erst im 16. Jahrhundert verbreitete sich die Einsäumung auch im häuslichen Bereich und wurde, wie heute, für dekorative Zwecke verwendet. Wenige waren aus dem teuren Marmor-Stein, diese wurden meist weiß und schlicht gehalten. Ein Großteil der Rahmen bestand aus Holz und wurde entweder mit Farbe bemalt, oftmals mit diversen Verzierungen in Form von Schnitzereien veredelt oder sogar komplett vergoldet.</p>
<h2>Antike Rahmen aus Gold</h2>
<p>Die Goldrahmen gewannen immer mehr Fans: viele wohlhabende Bürger wollten ein Selbstporträt in prunkvollen Rahmen mit üppigen Ornamenten verziert in ihrem Haus präsentieren. So wurden in der Barock- und Rokokokunst des 17. und 18. Jahrhunderts so gut wie ausschließlich vergoldete Rahmen angeboten. Durch die unterschiedlichen Handwerkskünste, die die Herstellung eines Bilderrahmens in sich vereinte – es waren Schreiner, Schnitzer, Vergolder sowie Dekorationsmaler an der Erzeugung beteiligt – war die Anschaffung sehr kostspielig.</p>
<h2>Antike Rahmen: Eine Wissenschaft für sich</h2>
<p>Von nun an konnte man fast von einer eigenen, kleinen Wissenschaft sprechen: es wurde außerordentlich darauf geachtet, welche Art von Rahmen aus welchem Material sich auf welche Farben und Formen im Bild wie auswirkten. Besonders die vergoldeten, sehr aufwändig gearbeiteten und damit wertvollen Rahmen sind heute begehrte Sammlerobjekte für die sogar spezielle Auktionen stattfinden. Die Palette der Bilderrahmen hat sich in Stil, Form, Farbe und alle anderen möglichen Richtungen sehr verbreitert und sie sind, wenn auch kaum noch wahrgenommen, aus keinem Haushalt mehr wegzudenken.</p>
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		<title>Antike Münzen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antike Münzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Münzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Ursprung der Münzen liegt im alten China. Jahrtausende vor Christi Geburt wurden hier bereits einfachste Ausführungen unseres heutigen Geldes als Zahlungsmittel verwendet. Von hier aus verbreitete sich der Umlauf der Münzen weltweit. In Griechenland und Italien angekommen konnten die Einwohner von den vielen Vorteilen des einheitlichen Zahlungsmittels leicht überzeugt werden und es wurde bald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.antikes-sammeln.de/wp-content/uploads/Muenze_antik-300x300.jpg" alt="Ancient Roman silver coin © Keith Wheatley - Fotolia.com" title="Ancient Roman silver coin © Keith Wheatley - Fotolia.com" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-39" /><strong>Der Ursprung der Münzen liegt im alten China. Jahrtausende vor Christi Geburt wurden hier bereits einfachste Ausführungen unseres heutigen Geldes als Zahlungsmittel verwendet. Von hier aus verbreitete sich der Umlauf der Münzen weltweit. In Griechenland und Italien angekommen konnten die Einwohner von den vielen Vorteilen des einheitlichen Zahlungsmittels leicht überzeugt werden und es wurde bald der komplette Tauschhandel durch den Münzverkehr ersetzt.</strong></p>
<p>Die damals gefertigten Münzen waren aus Kupfer, Bronze, Messing, Silber oder Gold und wurden vor allem auf Grund ihrer Langlebigkeit, gegenüber den bisher getauschten Lebensmitteln, gerne von der Bevölkerung angenommen. Das zeigt sich darin, dass  die Umstellung von „Handel“ auf „Bezahlung“ sich von Rom aus in ganz Europa sehr schnell verbreitete.</p>
<h2>Antike Münzen meist Profil des Herrschers</h2>
<p>Die Prägung der Münzen setzte sich meist aus dem Seitenprofil des damaligen Herrschers – entweder König oder Kaiser – des jeweiligen Landes und einem Schriftzug, entlang dem Rande der Münze, zusammen. Im Frühmittelalter ging der Zahlungsverkehr mit Münzen stark zurück. Auf Grund dessen führte Karl der Große etwa um 800 die Münzreform durch: es wurde von den unterschiedlichen Gold- und Silberprägungen auf eine einheitliche Silberwährung umgestellt. Etwas später setzte sich für knapp zwei Jahrhunderte fast in dem kompletten damaligen Deutschland eine bestimmte Münze bzw. Währung durch: die Brakteaten. Diese Silbermünzen waren nur einseitig geprägt und relativ dünn. Seit dieser Zeit war es üblich auch andere Gegenstände, wie zum Beispiel Wappen oder Stadtzeichen auf den Münzen abzubilden.</p>
<h2>Auch in der Antike wurden Münzen gefälscht</h2>
<p>Es wurde bereits in der damaligen Zeit etwas Schindluder getrieben, vor allem mit den weniger betuchten Leuten. Die Münzen wurden zwar anfangs immer aus besonders wertvollen Rohstoffen hergestellt, sodass der Tauschwert etwa dem Münzwert entsprach, nach einiger Zeit jedoch wurden die Münzen dünner, kleiner oder sogar gefälscht indem man „billigeres“ Material verwendete. Folglich hatten sie weniger Wert, konnten aber gegen dieselben Waren getauscht werden.<br />
Ähnlich wie verschiedene Kunstwerke, Briefmarken oder Bierdeckel, sind vor allem antike Münzen heute ein begehrtes Sammlerobjekt.</p>
<p>Foto: © Keith Wheatley &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Antike Uhren</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 08:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antike Uhren]]></category>
		<category><![CDATA[antik]]></category>
		<category><![CDATA[Sammler]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenuhr]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit ist Geld. Das hatten wohl schon die alten Ägypter und Griechen in Erfahrung gebracht, denn sie haben den Vorläufer unserer heutigen Uhr erfunden: die Sonnenuhr. Sie ist das älteste, bekannte Instrument zur Messung der Zeit. Damals musste man zur Berechnung der „normalen Zeit“ noch besondere, selbst erstellte Tabellen nutzen. Auf Grund der Sonneneinstrahlung auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-16 alignleft" title="Antike Uhren sind bei Sammlern beliebt. Foto: © osiris59 - Fotolia.com" src="http://www.antikes-sammeln.de/wp-content/uploads/Uhr_antik-300x225.jpg" alt="Antike Uhren sind bei Sammlern beliebt. Foto: © osiris59 - Fotolia.com" width="300" height="225" /><strong>Zeit ist Geld. Das hatten wohl schon die alten Ägypter und Griechen in Erfahrung gebracht, denn sie haben den Vorläufer unserer heutigen Uhr erfunden: die Sonnenuhr. Sie ist das älteste, bekannte Instrument zur Messung der Zeit. Damals musste man zur Berechnung der „normalen Zeit“ noch besondere, selbst erstellte Tabellen nutzen. Auf Grund der Sonneneinstrahlung auf einen Stab errechnete man sich anhand von der Länge und Richtung des Schattens dann die Uhrzeit. Später entwickelten die Römer daraus die Wasseruhr. Sie bestand aus einem Gefäß in das Wasser entweder ein- oder auslief.</strong></p>
<h2>Antike Uhren: unter Sammlern beliebt</h2>
<p>Unabhängig von der Sonne konnte man nun eine gleichmäßige Zeiteinteilung (etwa eine Stunde) festsetzen und anhand des Wasserstandes ablesen. Allerdings wurde auch diese Art der Zeitmessung immer mehr verfeinert und überholt: man begann die Erfahrung mit dem Wasser zu nutzen, indem man an die Wasseruhren einfach Räderwerke mit einem Schwimmer baute. So war man in der Lage eine Zeitanzeige auf Zifferblättern zu ermöglichen.</p>
<h2>Entwicklung der antiken Uhren</h2>
<p>Nach einigen weiteren Experimenten mit Öllampen, der Feueruhr und der Kerzenuhr, wurde Anfang des 14. Jahrhunderts die erste Räderuhr urkundlich erwähnt. Ab der jetzigen Zeit ging die Entwicklung recht schnell voran, da immer mehr andere Materialien entdeckt und neue Werkzeuge für präziseres Arbeiten erfunden wurden. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts gibt es die kleinen Taschenuhren, welche vor allem auf Grund ihrer Eleganz beim Adel der Renaissance und des Barock beliebt waren. Mit edlen Metallen wie Gold und Silber verziert wurden immer prachtvollere Gehäuse geschaffen. Durch die neu geschaffene Berufsgruppe des Uhrmachers, welche sich auf die Herstellung und Verschönerung von Uhren spezialisiert hatten, entstanden neben kleineren Kamin-, Tisch- und Taschenuhren immer größere Zeitmesser. Als revolutionäre Entdeckung galt die anschließende Einführung eines Pendels als Gangregler. Heute noch sind die großen Wand- und die noch größeren Standuhren mit ihren wunderschönen in Holz gearbeiteten Mustern und farblichen Verzierungen ein sehr wertvoller „Hingucker“.</p>
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		<title>Antike Klaviere</title>
		<link>http://www.antikes-sammeln.de/2009/12/30/antike-klaviere/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 08:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antike Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[antik]]></category>
		<category><![CDATA[Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Tasteninstrument]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Klavier („Pianoforte“) gehört zur Gruppe der Tasteninstrumente. Der Ursprung des Wortes Klavier liegt weit zurück in der lateinischen Sprache: clavis – der Schlüssel, das Schloss. Wurde allerdings ins Französische für „clavier“ (= Klaviatur, Tastatur) abgeleitet. Mit der Bezeichnung Clavier wurden bis ins 18. Jahrhundert alle Tasteninstrumente bezeichnet, nicht nur das eigentliche Klavier. Die Herkunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-11 alignleft" title="Antike Klaviere: begehrte Instrumente. Foto: © Thomas Reimer - Fotolia.com" src="http://www.antikes-sammeln.de/wp-content/uploads/Klavier_antik-300x200.jpg" alt="Antike Klaviere: begehrte Instrumente. Foto: © Thomas Reimer - Fotolia.com" width="300" height="200" /><strong>Das Klavier („Pianoforte“) gehört zur Gruppe der Tasteninstrumente. Der Ursprung des Wortes Klavier liegt weit zurück in der lateinischen Sprache: clavis – der Schlüssel, das Schloss. Wurde allerdings ins Französische für „clavier“ (= Klaviatur, Tastatur) abgeleitet. Mit der Bezeichnung Clavier wurden bis ins 18. Jahrhundert alle Tasteninstrumente bezeichnet, nicht nur das eigentliche Klavier. Die Herkunft des Piano ist die italienische Stadt Florenz.</strong></p>
<p>Hier wurde das früheste Modell des heutigen Klaviers von einem Cembalobauer entworfen. Es hieß „Cembalo mit leise und laut“, da durch eine neuartige Hammertechnik im Inneren des Instruments, sich nun die Lautstärke durch starken oder weniger starken Tastendruck ganz individuell während des Spielens bestimmen ließ.</p>
<h2>Antike Klaviere: höchstens fünf Oktaven</h2>
<p>Die Tonumfänge der Klaviere betrugen meist nur vier, höchstens fünf Oktaven. Vor allem in Deutschland waren die Instrumentenbauer ab Ende des 18. Jahrhunderts mit der Weiterentwicklung und Verbesserung des Tasteninstruments beschäftigt. Es wurde eine besondere, komplizierte Anschlagmechanik zur Tonerzeugung entwickelt, die größtenteils heute noch angewandt wird. Durch diese Entwicklung wurden ein schnelles Spiel sowie eine rasche Anschlagfolge ermöglicht. Die Lautstärke des Klangs kann seitdem durch zwei oder drei Pedale, je nach Größe und Ausführung des Klaviers, auch beeinflusst werden. Außerdem wurden die Saitenspannungen erhöht und man erreichte so einen Tonumfang von mehr als sieben Oktaven.</p>
<h2>Antike Klaviere meist nur für Reiche</h2>
<p>Schon in der Antike konnten sich fast ausschließlich wohlhabende Leute aus den oberen Gesellschaftsschichten ein Klavier leisten. Durch die komplexe Mechanik und die massive Bauweise mit meist vielen, aufwändigen Muster-Schnitzereien waren und sind die Pianos recht teure Instrumente. Während früher die Tasten zwar zum Teil aus Elfenbein bestanden und sie heute aus günstigerem Kunststoff hergestellt werden, hat sich aber der Preis des Rohstoffes Holz, dem Hauptbestandteil eines Klaviers oder Flügels, deutlich erhöht. Die bis heute bekanntesten Hersteller von Klavieren sind die österreichische Firma Bösendorfer, der deutsche Produzent Bechstein und die amerikanische Firma Steinway.</p>
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